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Wissenswert

„Klinikclowns“ so heißen eine ganze Reihe von Vereinen zur Unterstützung des Heilungs- und Genesungsprozesses von erkrankten Menschen.

In Österreich wurde im September 1991 der gemeinnützige Verein „CliniClowns-Austria“ im Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien auf Initiative der Kardiologin Suzanne Rödler als „Verein zur Förderung und Erforschung der Betreuung kranker Menschen durch Clowns“ gegründet. Die ursprüngliche Idee dazu stammte aus den USA, besonders durch die von Patch Adams betriebene Idee der Spitalclowns. Der österreichische Verein führte in der Kinderdialysestation die ersten Clownvisiten in Europa durch.

Bis heute besuchen die Mitglieder der „CliniClowns-Austria“ schwerstkranke Kinder und Erwachsene in Österreich. Bei der Visite haben die Clowns verschiedene Rollen, der Ablenkung und Freude der Patienten dienen. Durch ihre Auftreten tragen die „CliniClowns“ zur Freundlichkeit und Fröhlichkeit in Situationen bei, in denen es für die Patienten besonders schwer wird. Nach diesen Auftritten zeigten besonders schwerkranke Kinder eine bessere medizinische Prognosen.

Inzwischen wurde das Konzept der „CliniClowns“ als „Spitalclowns“ in Deutschland, Belgien, den Niederlanden, Moskau sowie in Frankreich, Großbritannien und Italien übernommen.

(Quelle: Wikipedia)