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Clowns

Silke Reuss alias Frau Sowieso 

  • geb. 08.1962 in Mühlacker (Baden-Württemberg)
  • 1999 Fortbildung Clown-Theater (Die Andere Clownsschule Hamburg)
  • 2012 Ausbildung Klinikclown (TUT Schule für Tanz, Clown und Theater, Hannover)
  • Workshop Handpuppenspiel Olaf Möller
  • Fortbildung “Der Clown und der Tod” bei Annemie Missinne
  • 2014 Gründung Klinikclownverein Peine ( und umzu) e.V.
  • Staatl. gepr. Erzieherin
  • Staatl. gepr. Betriebswirtin

Meine Motivation

Das Clowntheater habe ich während meines Erziehungsurlaubs entdeckt. In dieser Zeit war mir langweilig und ich habe nach einer neuen Herausforderung gesucht. Dabei bin ich auf den Clown gestoßen der mich seither nicht mehr losgelassen hat. Ich war fasziniert von den Möglichkeiten die der Clown bietet. Er darf scheitern, staunen
und neugierig sein. Er kämpft unermüdlich und gibt niemals auf. Der Clown lebt von Fehlern – er liebt die Fehler – alles, was schief geht, nimmt er dankbar auf. Wenn ich sehe, dass ich mit den Klinikclowns Peine ein Lächeln auf Gesichter zaubern kann geht mir das Herz auf. Ein für Sekunden erwachter Blick, ein übers Gesicht huschendes Lächeln spricht Bände. Und, es ist der schönste Lohn für einen Clown.

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Frouwa Kebschull (Zwille)

 

  • geboren am 29.05.1974 in Hannover
  • 2000 – 2004 Studium Schauspieltherapie an der FH Ottersberg
  • 2012 Ausbildung Klinikclown (TUT Schule für Tanz, Clown und Theater, Hannover)
  • 2014 Gründung Klinikclownverein Peine (und umzu )e.V.
  • Diplom-Theaterpädagogin, seit 2006 selbstständig
  • Freie Mitarbeit u.a. als Schauspielerin und Theaterpädagogin bei der theaterpädagogischen Werkstatt Osnabrück, (theaterpädagogische Präventionsprogramme gegen sexualisierte Gewalt an Grundschulen in Niedersachsen) www.theaterpaed-werkstatt.de als Schauspielerin, Sängerin und Stadtführerin in verschiedenen Produktionen bei Stattreisen Hannover e.V. www.stattreisen-hannover.de

Meine Motivation

An meinem ersten Clownsworkshop habe ich teilgenommen, als ich noch als Druckvorlagenherstellerin arbeitete, ein Beruf, der gar nicht zu mir gepasst hat. Dieser Workshop hat mich so erfrischt und bewegt, dass ich anschließend einer festen Clownsgruppe beitrat, mich an verschiedenen Theaterprojekten beteiligte und mich schließlich von meinen erlernten Beruf verabschiedete, um Kunsttherapie mit Schwerpunkt Schauspiel zu studieren, weil ich mehr wissen wollte über die stärkende Wirkung des Theaterspielens. Später habe ich über ein Jahr lang in einer gerontopsychiatrischen Pflegeeinrichtung mit den Bewohnern gesungen. Ich habe mich dabei so wohlgefühlt und fand es so bereichernd und wollte gerne mehr mit alten Menschen arbeiten.

Eine Freundin brachte mich dann auf die Idee, Klinikclown zu werden. Ein Klinikclown Peine sein ist für mich ein Kontakt von Seele zu Seele ohne Umwege. Eine Begegnung, die frech sein kann oder zart, laut und leise, fröhlich und auch traurig. Der Clown hat aufrichtiges Interesse am Menschen, weil für ihn alles interessant ist. Er hat Zeit für den einzelnen und nimmt ihn ernst, weil der Clown keine Vorurteile hat.

 

 

Warum wir zu zweit kommen
Das Tolle am Klinik-Clown -Duo ist, dass den alten Menschen erstmal Gelegenheit gegeben wird, die Clowns in ihrem gemeinsamen Spiel zu beobachten und währenddessen zu entscheiden, ob sie Kontakt aufnehmen möchten oder nicht. Ob sie dabeibleiben oder lieber weggehen. Bei Bettlägrigen spielen die Clowns miteinander und machen Bilder und
Einrichtungsgegenstände der Bewohner zum Thema und reagieren darauf, ob sie ihnen signalisieren, dass ihr Besuch erwünscht ist oder ungelegen kommt.